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Workshop zur Lehmann-Pleite

Am 21. Februar fand der Workshop „Zehn Jahre Lehman-Pleite: Deutung und Bedeutung eines schwierigen Jahrestages“ im Schader-Forum statt.

Programm:

 

Der zehnte Jahrestag des Zusammenbruchs von Lehmann Brothers ist ein geeigneter Zeitpunkt zur Interpretation der Folgen und Veränderungen, die durch diese Krise angestoßen wurden. Der Workshop thematisiert einige grundsätzliche Fragen zur Regulierung und Organisation der Banken. Darüber hinaus werden natürlich auch gesellschaftspolitische Veränderungen hinterleuchtet. In welcher Beziehung stehen Individuum, Wirtschaft und Gesellschaft zueinander und wurde die Krise durch das Versagen eines Systems, einer gesellschaftlichen Logik oder durch das moralische Versagen einzelner Akteure verursacht?

Diese Fragen wurden zwar kurze Zeit nach der Krise aus dem medialen Fokus gedrängt, erlangen aber zum Jahrestag erneute Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund ist es wichtig über die offensichtlichen Folgen und Analysen hinaus Verknüpfungen zwischen vielen Bereichen der Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu schlagen. Dadurch zeigen sich die tief reichenden Abdrücke.

Die Schader-Stiftung lädt gemeinsam mit dem Forschungsverband „Was sollen Banken tun?“ einen ausgewählten Kreis von – für die öffentliche Meinungsbildung relevanten – Wissenschaftlern, Kommentatoren und gesellschaftlichen Repräsentanten zum Workshop „Zehn Jahre LehmanPleite: Deutung und Bedeutung eines schwierigen Jahrestages“ ein. Sinn und Zweck dieses Workshops ist es, Schwerpunkte der notwendigen Debatte und möglicherweise übersehene Problembereiche zu identifizieren.

Für weitere Informationen:

Flyer

Informationsseite der Schader-Stiftung

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